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Mitglied VSL Verein der Schweizer Ludotheken
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Dominion
2 - 4 Spieler • ab 8 Jahren • ca. 30 Minuten |
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Viele Karten verderben den Brei. – „Dominion“ ist kein
konventionelles Brettspiel, es besteht vielmehr aus 500 Aktions-,
Geld- und Siegpunkt-Karten. Davon kommt in jeder Partie nur eine
kleine, immer wieder neu zusammengestellte Auswahl zum Einsatz.
Jedes Spiel verläuft daher anders; Taktik und Strategien wechseln
von Partie zu Partie. Als Grundausstattung erhält jeder Spieler
zu Beginn 10 Karten. In der Mitte des Tisches liegen weitere Stapel
von Karten, die man im Laufe des Spiels erwerben kann. Ein Spielzug
ist denkbar einfach: Vom eigenen Kartenstapel die obersten 5 auf die
Hand nehmen, Karten ausspielen, neue Karten kaufen, ausgespielte und
restliche Handkarten auf die Seite legen. Ist der eigene, verdeckte
Kartenstapel aufgebraucht, werden alle ab- bzw. zur Seite gelegten
eigenen Karten gemischt und bilden den neuen verdeckten Nachziehstapel.
Man sieht also: Nicht nur neuerworbene Karten bereichern nach und nach
die eigene Kartenauswahl; in aller Regel gehen auch einmal ausgespielte
Karten nicht verloren. Tendenziell wächst der eigene Kartenstapel stetig
an – was durchaus nicht zwangsläufig gut, sondern unter Umständen auch
sehr lästig und hinderlich sein kann. Dieser Mechanismus ist die eigentliche
große spielerische Innovation, die „Dominion“ bietet. Gut, dass es auch
Karten gibt, mit deren Hilfe sich die eigene Auswahl an Karten immer wieder
verschlanken lässt. Am Schluss gewinnt, wer die meisten Siegpunkte aus seinen
Karten ziehen kann. Doch in der ersten Spielphase sind diese Punkte eher störend.
Man darf nur den rechten Zeitpunkt nicht verpassen, von dem an es auf
Siegpunkte umzusatteln gilt. |
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Kinderspiel des Jahre 2009
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Das magische Labyrinth
2 - 4 Spieler • ab 6 Jahren • ca. 25 Minuten |
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Magiere im Bann der Magneten. - Auf ihrer Suche nach magischen Symbolen
bräuchten die Zauberlehrlinge in diesem Spiel eigentlich nur dem geraden
Weg zu folgen. Aber immer wieder verhindern unsichtbare Mauern im magischen
Labyrinth das Weiterkommen. Ist das wirklich Magie? Nicht ganz, denn vor jedem
Spiel wird mit Hilfe von kleinen Mauerteilen aus Holz ein unterirdisches
Labyrinth gebaut. Liegt die Bodenplatte mit den Symbolen darüber, sind die
Gänge nicht mehr sichtbar. Bei jeder Spielfigur wird unterhalb des Spielfelds
eine Metallkugel angebracht, die von einem Magneten gehalten wird. Wenn jetzt
der kleine Magier über ein Hindernis hinweg ziehen möchte, macht es „Rumms!“ –
und die kleine Kugel rollt zurück. Dann heißt es, von vorne anfangen und sein
Glück erneut versuchen. Einmal mehr zieht die faszinierende Wirkung des Magneten
große wie kleine Spieler in ihren Bann. |
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Nominierte Kinderspiele 2009
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Zoowaboo
2 - 4 Spieler • ab 5 Jahren • ca. 25 Minuten |

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Erstens passt es anders, und zweitens als man denkt. -
Dreißig Tiere aus schönen formgefrästen Holzscheiben und sechs
Flöße aus stabilem Karton stehen im Mittelpunkt dieses ungewöhnlichen,
weil mit einem spannenden Wettbewerb verbundenen Tierpuzzles. In jedem
der Flöße befindet sich eine in Größe und Form unterschiedliche Ausstanzung.
Ziel ist es, die Tiere dicht an dicht in solch eine Ausstanzung einzupassen.
q Aber wie viele Tiere passen auf ein Floß? Rund um das Floß liegen schon mal
zehn Tiere. Passen die alle drauf? Oder ist etwa noch Platz für ein weiteres
Tier? Z.B. den Fuchs? Und wenn ja, könnte man vielleicht sogar noch ein
weiteres Tier mit an Bord nehmen? Diese Frage stellt sich solange, bis
mindestens ein Mitspieler sagt: „Nein, dieses Tier passt jetzt nicht auch
noch mit aufs Floß. Alle, die nicht „Nein“ gesagt haben, müssen nun versuchen,
die angezweifelte Anzahl von Tieren komplett in der ausgestanzten Floßfläche
unterzubringen. Gepuzzelt wird über sechs Runden (jedes Mal mit einem anderen
Floß) hinweg. Mit jeder Runde wachsen die Erfahrung und die Anzahl der Punkte,
die die Gewinner für sich verbuchen können. Gutes räumliches Vorstellungsvermögen,
viel Geschicklichkeit und auch Teamfähigkeit helfen beim Gewinnen. Originell und
gut für Kinder; aber auch Eltern lassen sich immer wieder gern davon überraschen,
wie sehr man sich doch mit seinen räumlichen Einschätzungen täuschen kann. |
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Curli Kuller
2 - 4 Spieler • ab 5 Jahren • ca. 10 Minuten |

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Kegeln nach Schneckenart. - Wie groß bei „Curli Kuller“ das Spielfeld
wird, entscheiden die Mitspieler selbst, indem sie mit Zaunteilen
Umrisse und Ausdehnung eines (Spiel-) Gartens festlegen. Die in vier
verschiedenen Spielerfarben zur Verfügung stehenden Salatpflanzen werden
gut gemischt im Garten verteilt. Zum Schutz der zarten Pflänzchen wird
eine Vogelscheuche aufgerichtet. Aber auch Nichtgärtnern dürfte klar
sein, dass sich davon zwar gefiederte Räuber abschrecken lassen, nicht
aber jene listigen Schnecken, die sich den Spaß erlauben, in ihren
Häusern über eine Kullerrampe in den Garten zu purzeln und dort die
Salatpflanzen schlichtweg zu überrollen. Ziel der Spieler ist es,
möglichst nur Salatpflänzchen der eigenen Farbe umzukegeln. Nur diese
darf man nämlich aus dem Garten entfernen und damit die eigene Schnecken-
familie glücklich machen. Wer Salate in den Farben anderer Spieler umkullert,
muss diese an die entsprechenden Spieler abgeben und hilft ihnen also
praktisch, ihrerseits möglichst schnell viele Pflanzen der eigenen Farbe
aus dem Garten zu holen. Wer zuerst acht seiner Pflanzen erkullert hat,
gewinnt. Die Schnecke über die Kullerrampe zu rollen erfordert Geschick
und ein gutes Auge. Das animiert sowohl Kinder als auch Erwachsene und
erzeugt gute Laune. Gespielt werden kann übrigens auch auf dem Boden |
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Zack & Pack
3 - 6 Spieler • ab 10 Jahren • ca. 30 Minuten |

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Schnell begriffen. - Jeder, der schon mal umgezogen ist,
kennt das Problem: Entweder ist der Umzugswagen viel zu groß und
die Ladung wackelt, oder er ist zu klein und nicht alle Möbelstücke
passen drauf. Genau solche Situationen gilt es bei „Zack & Pack“
zu vermeiden. Zunächst würfelt jeder Spieler seine persönliche
Ladung aus. Danach werden so viele Möbelwagen aufgedeckt, wie
„Spediteure“ mitspielen. Da gilt es schnell zuzugreifen und sich
das für die Ladung am besten passende Fahrzeug zu sichern. Die
LKW unterscheiden sich alle in der Größe ihrer Ladefläche und
auch in der Beladehöhe. Wer am besten stapelt, gewinnt die Runde
und kassiert einen Bonus, die anderen müssen eine Strafe zahlen,
je nachdem, wie viel Ladefläche sie ungenutzt gelassen haben oder
wie viel Ladung sie nicht mehr auf ihrem Wagen unterbringen konnten.
Die spannenden, kurzen Spielabschnitte vom Würfeln bis zum Beladen
machen den Reiz des Spiels aus und sorgen für Stimmung an
der Verladerampe. |
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Burg der 1000 Spiegel
2-4 Spieler - ab 6 Jahren - ca . 20 Minuten |

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Motivkarten werden am Spielfeldrand in die Spielschachtel
gesteckt, die es zu merken gilt. Man würfelt und geht die
Augenzahl vorwärts. Am Ankunftsort ist eines der Kartenmotive
abgebildet. Nun sollte man sich erinnern, wo am Spielfeldrand
dieses Motiv versteckt ist und muss „nur“ noch die Spiegel
richtig in das Spielfeld hineinstecken, sodass das gesuchte
Motiv beim Blick durchs Seitenfensterchen erkennbar ist.
Doch bevor man hindurchschauen darf, müssen alle Spieler zuerst
abstimmen, ob die Spiegel tatsächlich so eingesteckt wurden,
dass das gesuchte Objekt auch tatsächlich sichtbar ist.
Das Spiel bietet unterschiedliche Schwierigkeitsstufen. |
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Zwergenkick
ab 2 Spieler - ab 4 Jahre - ca. 15 Minuten |

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Bei diesem sportlichen Geschicklichkeitsspiel ums Toreschießen
werden die Spielfiguren mit den Spielstäben von unten her über
magnetische Angriffspunkte geführt und stoßen die Kugel in die
Richtung des gegnerischen Tors. Es ist viel Geschick erforderlich,
um Beobachtung und Motorik genau zu koordinieren und durch die
originelle Bewegung der Teile ist Spielvergnügen garantiert.
Es trainiert die Hand-Auge-Koordination und die edle Holzausführung
überzeugt durch höchste Qualität. Unsere Beobachtung: dieses Spiel
ist ein „Hingucker“ und jung wie alt wollen sofort spielen:
so muss ein Spiel sein! |
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